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Schüßler Salze Stoffwechsel-Kur - Leichtigkeit beginnt von innen

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Beinfit - Schüßler Salze bei Venenleiden

 

Leiden Sie auch an geschwollenen Beinen, haben Besenreiser oder Krampfadern? – dann gehören Sie zu den 50 - 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung, die von einem Venenleiden betroffen sind. Die krankhaften Veränderungen an den Venen können im Laufe unterschiedlich stark ausgeprägt sein und die oben beschriebenen Symptome hervorbringen.

 
Bestimmte Risikofaktoren wie ein deutliches Übergewicht, Rauchen oder auch die 9 Monate einer Schwangerschaft begünstigen das Entstehen von Venenproblemen. Manche Menschen leiden verstärkt in den heißen Sommermonaten daran, dass sich die Venen temperaturbedingt weiten. Der Rückstrom unseres Blutes zum Herzen ist dadurch gestört und es kommt zu einem Blutstau in den Venen. Die sogenannten geschwollenen Beine sind nicht nur optisch unangenehm. Es kommt zu Schmerzen und einem Druckgefühl. 
Experten raten dann zu Laufen und Liegen statt Sitzen und Stehen. 

 

Wer seinen geplagten Beinen etwas Gutes tun möchte, der kann dafür auch die Mineralsalze nach Dr. Schüßler einnehmen. Die Kombination der Salze:

  • Biochemie Pflüger Nr. 1 - Calcium fluoratum D12 – Der Stabilisator der Biochemie 
  • Biochemie Pflüger Nr. 4 - Kalium chloratum D6 – Das wichtigste Schleimhautsalz
  • Biochemie Pflüger Nr. 9 - Natrium phosphoricum D6 – das Salz Stoffwechsel und Säure Base Ausgleich
  • Biochemie Pflüger Nr. 11 - Silicea D12 – Salz für Haut, Haare Nägel und Bindegewebe,

kann unterstützend bei einem Venenleiden eingenommen werden. Die vorgeschlagenen Salze sollten kurmäßig 6 - 8 Wochen lang eingenommen werden. 3 x täglich 2 Tabletten pro Salz ist dabei unsere Empfehlung. 

 

Das Cremen von außen und der dadurch entstehende Massageeffekt für die Venen Richtung Herz, ist bei Venenleiden immer ein Thema. Wer auch hier auf die bewährten Schüßler Salze setzen möchte, kann die Mineralstoffcreme -Mischung V zur unterstützenden Pflege bei Venenleiden der Firma Pflüger ausprobieren. Die in der Crememischung enthaltenen Salze unterstützen die Wirkung der eingenommenen Salze optimal. Das Konzept: „Innerlich und äußerlich“ geht dadurch auf. 

 

Homöopathische Hilfe bei Venenproblemen kann das Präparat Wibotin HM von Pflüger leisten…. Bei einer Schwäche der Gefäßwände, venösen Stauungszuständen und Hämorrhoiden haben sich seit Jahrhunderten Heilpflanzen wie Aesculus hippocastanum (Kastanie) und Hamamelis virginiana (Virginische Zaubernuss) bewährt. Sie sind zusammen mit Arnica montana (Bergwohlverleih), Lachesis (einer in Mittel- und Südamerika beheimateten Buschmeisterschlange) sowie Silybum marianum (Mariendistel) medizinisch hochwirksame Bestandteile von Wibotin HM. Das homöopathische Mittel trägt zu einer Verbesserung der Dynamik des Blutflusses bei, stabilisiert und festigt die Venenwände, aktiviert die Durchblutung, baut Stauungen in der Leber (Pfortader) ab und wirkt so den Veränderungen des venösen Systems effizient entgegen.

 

Auch die Pflanzenwelt liefert uns einige sehr gut wirksame Extrakte, die einen positiven Einfluss auf die Venenfunktion haben. So liefert der Trockenextrakt aus den Rosskastanien den Wirkstoff Aescin. Dieses hat eine gefäßabdichtende, abschwellende, entwässernde und entzündungshemmende Wirkung und lindert so die Beschwerden von Ödemen an den Beinen. Die Venentabletten STADA® retard enthalten einen Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Sie sind hoch dosiert und helfen so, die Durchblutung der Beinvenen zu fördern. Schmerzen, Schwellungen und das Schweregefühl in den Beinen werden deutlich reduziert.


Antistax® ist ein weiteres pflanzliches Präparat, das bei Venenleiden eingesetzt wird. Sein Hauptwirkstoff, der Rote Weinlaubextrakt, wird aus den Blättern der Roten Weinrebe (Vitis vinifera) gewonnen. Der Extrakt setzt sich aus unterschiedlichen Inhalts- und Wirkstoffen zusammen. Er enthält Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) mit antientzündlichen und antioxidativen Eigenschaften, welche für deren positive Wirkung auf das vaskuläre System bekannt sind. Antistax® repariert die Venenwände, stärkt die Durchblutung und schützt die Gefäße. Mit nur einer Venentablette täglich wirkt es von innen gegen Entzündungen, Venenwandschäden in den Beinen und lindert Beinschwellungen. 

 

Eine hilfreiche Ergänzung zu den Venentabletten ist die Möglichkeit, dass rote Weinlaub äußerlich als Venencreme aufzutragen. Besonders, wenn die Beschwerden nur leicht sind, greifen Bertoffene lieber erst einmal zur Creme. Durch sanftes Einmassieren der Creme wird die Durchblutung gefördert. Optimal für die Therapie ist die Variante: INNEN und AUSSEN.


Ein Tee, der mit ausgesuchten und wohlschmeckenden Kräutern unterstützend bei schweren Beinen getrunken werden kann, ist der Salus Venen-Fit Tee. Das enthaltene Buchweizenkraut (41%), die Brennnesselblätter sowie die Schafgarbe tragen zur Venengesundheit bei und das enthaltene Lemongras macht den Tee zusammen mit den Pfefferminzblättern frisch und lecker. 

 

Unsere Tipps bei schweren, müden Beinen:

 

  • Regelmäßiges Hochlagern der Beine kann verhindern, dass sich Ödeme im Bein und an den Knöcheln bilden. Wer einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, sollte die Beine nicht lange übereinandergeschlagen halten.
  • Eine Wohltat sind Wechselduschen am Bein. Vom Fuß bis zur Hüfte werden die Beine abwechselnd kalt und dann warm abgeduscht (beenden sollten Sie die Dusche immer kalt). Das Wasser sollte dabei allerdings nicht eiskalt sein. 
  • Wenn es draußen so richtig heiß ist, kann man auch auf den kalten Wadenwickel zurückgreifen. Ein Anschwellen der Knöchel kann so verhindert bzw. gelindert werden. 
  • Um einen guten Blutfluss aufrecht zu halten, muss natürlich ausreichend getrunken werden. Trinken Sie mindestens 2 Liter pro Tag (im Sommer sind sogar 3 Liter nötig). Tee und Kaffee sind eine gute Alternative zum Wasser und zählen zur Flüssigkeitsbilanz dazu.
  • Barfuß laufen ist gesund und regt die Venentätigkeit an. Auf jeden Fall sollte man bei einem Venenleiden auf High-Heels verzichten. 
  • Wer beruflich Tag täglich stehen muss, sollte Strümpfe mit einer leichten Kompression tragen. Die Strümpfe unterstützen die Venentätigkeit und verhindern besonders bei Hitze eine Ödembildung. 

 

 

Bild: ©New Africa - stock.adobe.com

 

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