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Schüßler Salze Stoffwechsel-Kur - Leichtigkeit beginnt von innen

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Tinnitus - Ich glaub bei mir piept es

 

Jeder kennt das: es piept, saust oder klingelt im Ohr und nach ein paar Sekunden oder Minuten ist das seltsame Geräusch wieder verschwunden. Diese Ohrgeräusche sind normal und nicht weiter schlimm. Bleibt das Ohrgeräusch aber permanent oder ist über einen längeren Zeitraum ständig wieder zu hören, dann handelt es sich eventuell um einen echten Tinnitus (lat. „tinnire“ = klingeln, klimpern).  


Unterschieden werden bei diesen, vom Körper selbst verursachten Geräuschen, ein akuter (besteht seit bis zu drei Monaten) oder ein chronischer Tinnitus (besteht länger als drei Monate). Außerdem gibt es die Einteilung in subjektiven (wird nur vom Betroffenen selbst gehört) oder objektiven (z.B. Blutströmungen in Gefäßen, die auch andere Personen hören oder mit Messgeräten erfasst werden können) Tinnitus. Der nur vom Betroffenen selbst gehörte Tinnitus tritt wesentlich häufiger auf und kann auch als Symptom verschiedenster Krankheiten entstehen. So sind z.B. Schwerhörigkeit, ein Knalltrauma, eine Blockade des Gehörgangs (z.B. durch Ohrenschmalz), ein Hörsturz oder eine Mittelohrentzündung der Auslöser eines Tinnitus. Aber auch Stress, Ängste, Überforderung oder Veränderungen im Bereich von Nacken und Halswirbelsäule können diese unangenehmen Ohrgeräusche bewirken.


Natürlich ist es wichtig, Ihrem behandelnden Arzt von den Ohrgeräuschen zu erzählen und mit diesem die Ursache zu finden und eine Therapie der Grunderkrankung zu besprechen.  Wenn es sich um einen Tinnitus mit dem Schweregrad 1 oder 2 (insgesamt teilt man die Erkrankung in 4 Schweregrade ein) handelt, können Sie auch selbst unterstützend tätig werden. 

 

So kann man leichte Beschwerden mit den Mineralsalzen nach Dr. Schüßler positiv beeinflussen. 

 

Kombinieren Sie:

  • Biochemie Pflüger Nr. 4 – Kalium chloratum – das Schleimhautmittel, bei Entzündungen
  • Biochemie Pflüger Nr. 11 – Silicea -stärkt die Abwehrkräfte, Immunsystem
  • Biochemie Pflüger Nr. 3 – Ferrum phosphoricum -das Salz für das Immunsystem
  • Biochemie Pflüger Nr. 10 – Natrium sulfuricum – Salz für die Ausleitung und Entgiftung

 

Von jedem Schüßler Salz werden 3x täglich 2 Tabletten eingenommen (d.h. unter der Zunge zergehen lassen). Natürlich ist es auch möglich, die gesamte Tagesmenge in einem Liter stillem Wasser zu lösen und über den Tag verteilt zu trinken.
Auch mit homöopathischen Einzelmitteln kann man den Tinnitus behandeln. Hierbei ist es wichtig, dass man genau beschreibt, welche Beschwerden in welcher Ausprägung vorliegen. Nur dann kann das richtige Einzelmittel gefunden werden. Je besser der

 

Betroffene seine Symptome beschreiben kann, desto sicherer wird die Wahl des richtigen homöopathischen Mittels. Als Wirkstoffe kommen:

 

  • Phosphorus D12 – Ohrgeräusche mit Widerhall, erschwertes Hören, schreckhaft
  • Cocculus D12 – Ohrgeräusche, geräuschempfindlich, Schwindel bei Bewegung
  • Nux vomica D12 – Ohrgeräusche wechselnd stark, Stress und Anspannung verstärken die Symptome

und

  • Arnica D6 – erschwertes Hören, Ohrgeräusche durch Verletzung (Knalltrauma)

in Frage.  


Bei der zumeist gewählten Potenzstufe D12 werden 2 x täglich 5 Globuli unter die Zunge gelegt. 

 

Eine lange Tradition in der Behandlung von Ohrgeräuschen hat der Ginkgo-Extrakt. Die Ginkobil® ratiopharm Filmtabletten enthalten einen besonders hochwertigen Spezialextrakt aus Ginkgo-Blättern. Dieser zählt zu den am besten untersuchten pflanzlichen Extrakten überhaupt. Er wird zur Unterstützung der Therapie des Tinnitus infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen eingesetzt. Durch regelmäßige Einnahme von 120-240 mg des Extraktes verbessert sich die Durchblutung im Innenohr, regenerieren sich die kleinsten Blutgefäße und die Zeitspanne bis zur Besserung der Ohrgeräusche wird deutlich verkürzt. Die Einnahme des Ginkgo-Extraktes wir über einen Zeitraum von über 12 Wochen empfohlen. 

 

Da ein ausgeprägter Vitamin B12 Mangel das Gefäß- und Nervensystem des Gehörs beeinträchtigen kann, ist die Gabe eines Vitamin B12 Präparates zur Verbesserung einer Tinnitus-Symptomatik durchaus sinnvoll. Die Firma Pflüger hat mit den Vitamin B12 Pflüger PUR Tropfen auf dem Markt, in denen ein bioaktives Vitamin B12 (Methylcobalamin) verwendet wird, welches ohne Umwandlung direkt vom Körper verwertet wird.  Ein Tropfen enthält 50 Mikrogramm Vitamin B12, sodass man während einer Tinnitus-Phase ruhig bis zu 8 Tropfen täglich nehmen kann. 

 


Die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist in jedem Fall eine der Säulen in der Tinnitus -Therapie. Mit MULTI-ORTHIM® gibt es ein Produkt, welches alle wichtigen Inhaltsstoffe in einer Kapsel vereint. Die Kapsel mit allen B-Vitaminen, Vitamin A, C, D3, E und K1; mit den Spurenelementen Zink, Molybdän, Selen, Chrom und dem Plus an Magnesium optimiert die tägliche Versorgung mit Mikronährstoffen und Vitaminen besonders dann, wenn der Körper mal Unterstützung von außen braucht. Für eine optimale Versorgung reicht es 2 x täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einzunehmen. MULTI-ORTHIM® ist zur langfristigen Anwendung geeignet.

 


Eigentlich ist es immer ratsam, aber für Menschen, die an einem Tinnitus leiden kommt dem Mantra: „Du sollst ausreichend viel trinken“, nochmal eine besondere Bedeutung zu. Denn die Flüssigkeit fördert die Durchblutung und wirkt sich so positiv auf das Geschehen im Ohr aus. Mindestens drei Liter sind während der akuten Phase Pflicht. Trinken Sie zum Bespiel den Sidroga® Wellness Basentee und genießen mehrmals täglich diese erlesene Kräutermischung. Der Tee ist glutenfrei, enthält keine zugesetzten Aromen oder Zucker. 

 

 

Unsere Tipps bei Tinnitus:


Bleibt der Tinnitus ihr Begleiter, so ist es wichtig, Wege zu finden, um mit ihm zu leben. Denn es ist auch mit Tinnitus möglich, eine hohe Lebensqualität zu haben. Hier lesen Sie ein paar Maßnahmen zu Selbsthilfe:

  • Führen Sie ein aktives Leben. Gehen Sie Ihren Hobbies nach und pflegen viele gute soziale Kontakte. Denn wenn Sie sich gedanklich zu sehr auf den Tinnitus fokussieren, kann dies zur Isolation oder Depression führen.
  • Wie fast immer wirkt sich auch beim Tinnitus eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung positiv auf das Geschehen aus. Versuchen Sie zum Beispiel: Yoga, Spaziergänge in der Natur, Sport oder Sauna
  • Da Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Nikotin oder auch Schokolade einen Tinnitus verschlimmern können, sollten man auf diese verzichten bzw. den Genuss stark reduzieren.  Weitere Tinnitus-Auslöser können Lärm, ein verstopfter Gehörgang (Ohrenschmalz) Blutdruckprobleme oder bestimmte Medikamente sein. 
  • Erzeugen Sie angenehme externe Geräusche z.B. in Form von Musik oder Hörbüchern, um so die internen Geräusche ignorieren zu können. Es gibt auch sogenannte Schlaf-Apps, die durch wohltuende Klänge für Entspannung sorgen und den Tinnitus abmildern. 
  • Ein spannendes Thema- wenn man davon ausgeht, dass in Deutschland ca. 3 Millionen Menschen unter einem chronischen Tinnitus leiden. Wir hoffen, Ihnen ein paar gute Tipps mit auf den Weg gegeben zu haben.

 

Alles Gute und bis zum nächsten Mal.

Ihr OMP-Beratungs-Team

 

 

Bild: ©Pixel-Shot - stock.adobe.com

 

 

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